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Diamanten

Rund geschliffener Diamant / Brillant - Weiss Funkelnd glitzernde Steinchen, die einen Ring, eine Uhr oder aber auch eine Kette bzw. ein Armband verzieren, gehören einfach in die Schmuckschatulle einer richtigen Dame. Die Rede ist selbstverständlich von Diamanten. Wenn Männer einer Frau imponieren wollen, dann gelingt ihnen dieses am besten mit einem Diamanten. Schon immer war der Diamant ein Zeichen für Wohlhabenheit und Glamour, bereits seit Jahrhunderten gibt es diese aus dem Erdreich stammenden wertvollen Steine. Diamanten kann man im Grunde in jedem Schmuckfachhandel, eingefasst in einem sicheren Schmuckstück, käuflich erwerben, selbstverständlich kosten diese Steine auch eine Menge Geld. Allerdings zählt ein Diamant auch als unzerstörbar, so dass sich diese Geldanlage in jedem Fall gelohnt hat. Natürlich gibt es auch viele Nachahmungen der Diamanten, diese findet man häufig in Modeschmuck, damit dieser günstiger verkauft werden kann.

Auch in der Industrie werden sie verwendet, hier allerdings nicht als verschönerndes Schmuckstück für die Maschinen beispielsweise, sondern vielmehr als Schneidstoff etwaiger Schneid-, Bohr- und Schleifwerkzeuge. Diamanten weisen keinen Verschleiß auf, punkten insbesondere mit einer besonderen Härte und leiten Wärme. Genau diese Eigenschaften macht sich die Industrie zunutze. Auf Fancy-Diamanten wird in der Industrie selbstverständlich verzichtet, denn hier geht es schließlich nicht um Schönheit, sondern um das Praktische.
In der Schmuckbranche jedoch sind Fancy-Diamanten sehr beliebt. Aber was sind Fancy-Diamanten? Diese sind nicht klar und durchsichtig, sondern glänzen in den verschiedensten Farben, die entsprechenden Fancy-Farben sind klar definiert: Kanariengelb, Braun, Blau, Grün, Rot und Pink bzw. Rosa. Die Hauptquelle dieser Fancy-Diamanten wurde im Jahre 1867 in Südafrika gefunden. Südafrika gehört zu denjenigen Kontinenten, auf denen die meisten Diamanten vertreten sind bzw. gefunden werden.

Farbtabelle :Weiss
Farbtabelle :Weiss
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Für Südafrika könnte man nun meinen, dass dieser Fund eine hilfreiche Geldquelle wiederspiegeln würde, dem ist jedoch nicht so. Wenn Diamanten aus Afrika stammen, denken viele Menschen direkt an Blutige Diamanten. Der Begriff "Blutige Diamanten" weist auf einen durch den Diamantenhandel unterstützten Krieg in Südafrika, insbesondere Angola, Sierra Leone und dem Kongo, hin. Der US-amerikanische Thriller (Edward Zwick - 2006) thematisiert genau diesen Handel mit Blutdiamanten. Wer also den Film in der Vergangenheit gesehen hat, der weiß, wovon hier die Rede ist. An alle anderen sei gerichtet, dass der Kauf eines Blutdiamanten, sei er nun gewollt oder auch aus Versehen erfolgt, die Bürgerkriege in Südafrika unterstützt. "Blood Diamonds" zeigt diese Verbindung Krieg - Diamant sehr genau und der Schauspieler Leonardo DiCaprio spielt zunächst einmal einen Diamantenschmuggler, der nur an seine eigene Haut denkt, sich hinterher jedoch für den Menschen entscheidet.

Man sollte also bei dem Kauf eines Steines schon darauf achten, woher dieser stammt. Es gibt etliche Kontinente, auf denen Diamanten zu finden sind, so dass man hier nicht auf Blutdiamanten zurückgreifen muss. Leider handeln auch viele Großkonzerne immer noch mit Blutdiamanten, was grundsätzlich verboten worden ist, sprich aus Sierra Leone, Angola und dem Kongo dürfen keine Diamanten mehr gekauft werden.

Neben dieser Schattenseite der Diamanten sind diese Steine selbstverständlich der Inbegriff von Liebe, Macht, Geld und Schönheit. Diese Eigenschaften kann man ihnen trotz Schattenseiten nicht aberkennen. Diamanten sind und bleiben jedoch auch ein sehr teurer Schmuck, den sich nicht Jedermann leisten kann.